Das
Besprechen, auch Raten (von „Rat geben“), Beschreien, Böten und was
dergleichen Bezeichnungen mehr sind, ist vermutlich die älteste
Heilkunst der Welt. Früher fand man in beinahe jedem Dorf eine weise
Frau, welche die Gabe hatte, Krankheiten durch das Aufsagen von Gebeten
oder Sprüchen zu heilen.
Diese ehemals geheimen Gebete, welche beim Besprechen verwendet werden, finden nicht nur bei Warzen, Gürtelrosen oder Ekzemen Anwendung, sondern auch für viele andere körperliche Leiden, wie z. B. Akne, Furunkel, Migräne, Herpes, Neurodermitis, chronische Bronchitis, Menstruationsbeschwerden, Rückenschmerzen, Epilepsie, Parkinson, Verdauungsstörungen, Asthma, Sinusitis und Arthritis.
Der Glaube an die Wirksamkeit ist nicht erforderlich; der Betroffene braucht das Besprechen nur mit offenem Herzen zuzulassen. Die Energie fließt unabhängig vom eigenen Willen an die bedürftigen Stellen.
Beim
direkten „Besprechen“ werden die Hände auf die betroffene Körperstelle
aufgelegt. Es ist aber auch möglich, ohne Körperkontakt (z.B. bei
Warzen, offenen Wunden oder Ekzemen) zu besprechen. Das heißt, dass die
erkrankte Stelle nicht berührt wird und damit auch kein Schmerz
befürchtet werden muss. Ebenso ist eine Behandlung über die Ferne
möglich.
Die Häufigkeit des Besprechens richtet sich in der Regel danach, ob es
sich um akute oder bereits chronische Beschwerden handelt.
Je
eher die Krankheit besprochen wird, desto schneller wirkt es.
Die gewünschten Veränderungen sollten aber stets geduldig abgewartet
werden.
Eine Einweihung - keine Voraussetzungen, von Vorteil sind natürlich Kenntnisse in Reiki oder sonstiger Energiearbeit.